Alexander Hofmann

Alexander Hofmann, geboren am 24. Juli 1974 in Berlin, fotografiert seit mehr als zwanzig Jahren hauptsächlich in den Bereichen Reportagefotografie und Reisen. Er erhält Aufträge aus Industrie, Werbung und Sport und arbeitet freiberuflich für diverse Magazine.

Seine erste Kamera bekam er mit zwölf Jahren, damals fotografierte er mit seinem Opa die Monde des Saturns. Später kam ein selbstgebasteltes Entwicklungslabor im Keller dazu, in dem er seine Aufnahmen selbst entwickelte. Gelernt hatte er die Fotografie noch von Grund auf, zu Zeiten von Polaroid, Diafilm und Schwarz-Weiss-Labor. Diese Kenntnisse sind ihm noch heute sehr nützlich.

1997 erschienen seine ersten Fotografien in verschiedenen Zeitungen und Magazinen. Zu Themen wie die Waisenkinder von Kenia bis hin zum arabischen Frühling in Tunesien, von den Hausbesetzern von Phom Penh bis hin zu den Schmugglern vom Kaoh Tonlea hat er in den vergangenen Jahren seine Bilder ver­öffentlicht. 

Die Zone von Tschernobyl bereiste Alexander Hofmann im April und im September 2013. Eine Ausstellung mit dem Titel «Chernobyl – restriced areas» folgte 2014 im Art Center Basel.

 

«Für mich sind Fotos, egal ob in einer Reportage oder für einen Kundenauftrag, Momentaufnahmen, Augenblicke, in denen ich mit meiner eigenen Sichtweise das ganz besondere Bild schaffe.»

 


Alexander Hofmann (born in Berlin, 24 July 1974) has been taking photographs for more than twenty years. His main fields of activity are travel and journalistic photography. He works freelance for a number of periodicals as well as undertaking commissioned work for the sports and advertising industries. 

Photography is in Alexander’s genes. He got his first camera at the age of twelve, taking pictures of Saturn’s moons together with his grandfather. As he got older, he built his own photographic lab in the cellar at home, learning his craft from the bottom up, with Polaroids, black-and-white and slide film. 

Alexander’s work was first published in 1997. Since then, he has created several large scale series, including the orphans of Kenya, Tunisia’s Arabian summer, squatters in Phnom Penh and smugglers in Kaoh Tonlea. He visited Chernobyl twice in 2013, in April and September. This work was exhibited in the Art Center Basel under the title “Chernobyl: restricted Areas” in the following year.

 

“My photos are always moments captured in time, viewed through my personal perspective.”